Kinskis
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Die Kinskis Bio

Schlaffen Vox

Ende 1993 begegneten sich Schlaffke Wolff (Schließmuskel) & Zepp Oberpichler (Jimmy Keith and his Shocky Horrors) zum ersten Mal in irgendeinem Duisburger Backstageraum bei einer Flasche Doppelwacholder. Fortan tummelten sie sich gemeinsam unter dem schlichten Namen „Schlaffke & Zepp“ auf diversen Schlager-, Punk- und Kabarettnächten, wo die beiden Musikados ihre Eigenkompositionen lediglich zu einer Stromgitarre zum Besten gaben.

Zepp Roxx

Der spontane Erfolg dieser ausgesprochenen Lofi-Shows, hatte eine Tonträger Veröffentlichung zur Folge. Schlaffke und Zepp produzierten im Herbst 1995 für das Punk-Label Impact-Records/SPV die 8-Song-Maxi-CD „Eleganz hat einen Namen“. Die Kritiken zu dieser lediglich auf einem 8-Spur-Recorder aufgenommenen Scheibe reichten von überschäumender Begeisterung bis zu absolutem Unverständnis. Noch im gleichen Jahr gewann das dynamische Duo mit dem Lied „Badewannensänger“ den WDR-Songpreis. Das zu selbigem Stück gedrehte Video sorgte bald bei einigen Privatsendern für Verwirrung.

Buddy Knoxx

1997 schrieben Schlaffke & Zepp neue Songs und fanden in Buddy (Sea of Pearls etc.) endlich einen adäquaten Schlagwerker, mit dem sie seitdem das Material präsentieren.
Über das süddeutsche Label TUG-Records/TIS erblickte 1998 dann die erste Schlaffke & Zepp feat. Buddy`s Bumsbude Longplay-CD „Hitschnitte“ das Licht der Plattenläden.

Bei zahllosen Konzerten wurde ihr Sound dichter und nahm an Härte zu. Dementsprechend entschied man sich vom alten Namen zu trennen und fortan unter dem Logo „Die Kinskis“ zu firmieren. Da Zepp allerdings kurze Zeit später zweimal hintereinander Vater wurde, legte man erstmal eine längere Babypause ein. Schlaffke konzentrierte sich indes auf sein Soloprojekt „Zwakkelmann“, während Buddy u.a. mit Musikern der „Popes“ auf Tour ging (man wähnte ihn bereits als verschollen).
Nichtsdestotrotz begaben sich Schlaffke, Buddy und Zepp 2004 in die Deeep Music Studios (Ratingen) und spielten auf eigene Kappe und Kosten 16 neue Lieder ein. Die CD „Bitte folgen“ erblickt nun endlich im April 2006 über das junge Essener Plattenlabel Sunny Bastards (Vertrieb: Brokensilence) das Licht der Plattenläden. Und der gute Kai (Jimmy Keith & his Shocky Horrors – logo) fand sich als Basser für die Bühne (“aber nur für gut”) ein. Na dann – Lass rocken!

Kai Dabai


Zur Musik:
Nomen est omen und so trifft bei den Kinskis Härte auf Gefühl, Melancholie auf Exzentrik, Melodie auf Trash, Slowfox auf Punk, Moll auf Glück.
Die Kinskis schreiben Songs! Schnelle, schöne, dreckige, poppige, arschtretende Songs! Kein Gemischtwarenladen, kein Anbiederverein, sondern auf eigenen Füßen stehender kleiner Rock.

Die Texte:
Die Kinskis bringen deutschsprachige Texte, ob euphorisch, ironisch, resigniert oder zähneknirschend, in jedem Fall aber unverkrampft aus des Herzens Mitte.

Die Kinskis sind:
Zepp Oberpichler: Gesang / Gitarre
Schlaffke Wolff: Gesang
Buddy Zanetti: Schlagwerk
Kai Ramacher: Bass 

News

 Januar 2007

Weia, weia, war das ne Nacht!

Schlaffke kam zum Sylvestermeinbester und wir haben mit den lustigen...

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Dezember 2006

Die Kinskis sind auf einer feinen DVD zu bewundern. Zu sehen gibt es reichlich und zwar den ganzen...

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November 2006

Am 14.11. führten die Wege des Herrn die Buben Schlaffke und Zepp nach Dortmund hin um dort im...

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